Seit 2007 sind die Golden-Retriever-Hündin „Nala“ und ihre Hundeführerin „Heidi Hörwick“ in der praktischen Therapiearbeit mit viel Freude und großem Erfolg vertreten.
Mit 7 Jahren (dem besten Hundealter) und ihrem ausgeglichenen und ruhigen Wesen ist Nala vielseitig einsetzbar. Und durch die konstante mehrjährige praktische Erfahrung wurden "Frauchen und Hund" zu einem souverän eingespielten Team.
Nala eignet sich hervorragend zur Arbeit in den speziell geprüften und ausgebildeten Bereichen wie:
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-Einsatz im soz.päd. Kindergarten, Hort und Tagesheim
zur Förderung der Integration
des Sozialverhaltens
des Gemeinschaftsverhaltens
des Selbstbewusstseins
im Umgang mit Mensch, Tier und der Umwelt
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-Einsatz in Schulen
Einzelprojekte :
- 3./4. Klasse ca. 5 Unterrichtseinheiten - Erarbeitung eines Hundeführerscheins
(mit abschließender praktischer und theoretischer Prüfung)
- 1./2./3./4. Klasse ca. 2 Unterrichtseinheiten - Der richtige Umgang mit Hunden im Alltag und auf der Strasse
- Die richtige Deutung der „Hundesprache“
(Körpersprache - Calming Signals
- Der Hund als Helfer des Menschen
(als Blinden-, Such-, Polizei-, Behindertenbegleithund , etc.)
- Vermittlung der 12 goldenen Hunderegeln
- Ein Hund kommt ins Haus, was ist dabei zu beachten.
Begleitend zum Biologieunterricht:
- Hunderassen und Ursprung des Haushundes (Abstammung und Domestikation des Hundes)
- Themen nach Absprache mit der Lehrkraft, Bezug nehmend auf den entsprechenden Lehrplan.
- zur Stärkung der sozialen Kompetenz und des Gemeinschaftsbewusstseins
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-Einsatz im Krankenhaus
Steigerung der Lebensfreude und des Lebenswillens:
- bei langfristigem Krankenhausaufenthalt (fehlende oder nicht ortsansässige Angehörige)
- in Gruppen- oder Einzeltherapien bei Demenz-Erkrankten (Alzheimer Patienten)
- zur unterstützenden Behandlung von Krankenhausdepressionen
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-Einsatz in Altenheimen
Steigerung der Lebensfreude und Schutz vor Vereinsamung:
- durch Gruppenarbeit, Förderung sozialer Kontakte und Integration neuer Heimbewohner
- durch Einzelbesuche - gezielte Unterstützung während der Eingewöhnungsphase
- durch Einzelbesuche - Betreuung bei Bettlägrigkeit, Krankheit und Einsamkeit (fehlende Angehörige)
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-Einsatz in Behinderteneinrichtungen
Einzeltherapien:
- zur Unterstützung in der Logopädie (Sprachtherapie)
- zur Förderung der Feinmotorik
- zur unterstützenden Behandlung bei der Lösung von Spastiken und Lähmungen
- zur Förderung mentaler Stärke und Stärkung des Selbstbewusstseins
- zur unterstützenden Behandlung von Ängsten und Neurosen
Gruppentherapien:
- zur Förderung des Gemeinschaftsverhaltens
- zur Förderung der Integration und Eingliederung in den Alltag
- zur Förderung von verantwortungsbewusstem und selbständigem Handeln